13.9.19 – Christoph W. – Biebrich

… und wieder wurden wir Bürger durch einen laut fauchenden startenden Learjet
aus Wi-Erbenheim aus dem Schlaf gerissen, dieses Mal am 13.09.2019 gegen
04:55 Uhr.

Wir befinden uns weder im Krieg noch ist Deutschland Besatzungszone; auch
für US-Militärs sollte als Gäste in diese Land ein Mindestmaß an Anstand und
Rücksichtnahme gelten!

Weiterhin möchte ich auf folgende Regelung im FluLärmG hinweisen:
Dort ergibt sich ausgehend vom Paragraphen 4 (1) 3. die gesetzliche
Verpflichtung zur Ausweisung von Lärmschutzzonen. Dort heißt es u.a.:
(1) „Ein Lärmschutzbereich ist für folgende Flugplätze festzusetzen:
(…)
3. militärische Flugplätze, die dem Betrieb von Flugzeugen mit
Strahltriebwerken zu dienen
bestimmt sind,“
(Quelle FluLärmG:  www.gesetze-im-internet.de/flul_rmg/BJNR002820971.html )
Nach meinem Kenntnisstand ist dies für den Flugplatz Wi-Erbenheim seit
seinem Bestehen und insbesondere seit der genehmigten Stationierung von
Learjets mit Strahltriebwerken nicht geschehen.
Leben wir im rechtsfreien Raum?

Mit der erneuten Bitte um Überprüfung und Rückmeldung zur Notwendigkeit
dieser Flüge…

08.03.19 Kommentar zur Antwort von BiLGUS

Wir begrüßen die neue Entwicklung, dass seitens des Flughafens auf Beschwerden direkt reagiert wird. So kann die Bevölkerung verstehen, was über ihr passiert. In diesem Fall war es ein Suchhubschrauber der Polizei, für deren Arbeit sicher großes Verständnis herrscht. Die neue Entwicklung zeigt, dass die Botschaft der Kommunikation bei der Leitung des Flughafens angekommen ist.

18.07.18 – Christoph W. – Biebrich

in der Nacht von 17.7. auf 18.7.18 ging es am Himmel über dem Rheingau
wieder rund, u.a. DUKE45 und DUKE 65 drehten ihre Runden.

Am 18.7.18 (Mi) gegen 00:30 kehrten diese Maschinen zurück nach
WI-Erbenheim/WAAF und weckten im Rheintal zehntausende Menschen mindestens
auf der Strecke St.Goar bis Erbenheim. Allein zwischen Assmannshausen und
WI-Erbenheim wurden ca. 180.000 Anwohner verlärmt, siehe anwohnerzahl.jpg.

Es war eine wirklich kurze Nacht, wurde man durch solche Aktionen doch aus
dem initialen Tiefschlaf gerissen!

Für FRAport wurde das Nachtflugverbot ab 23 Uhr sicher nicht eingeführt, um
den Luftraum für einige wenige Militärs freizuräumen, damit diese ihre
Lizenzen erhalten können.
Diese Minderheit nimmt nur für sich in Anspruch, für ihre ureigenen
Interessen (Lizenzerhalt) rücksichtslos Gesundheit und Umwelt von
zehntausenden Anwohnern zu schädigen – Rücksichtnahme sieht anders aus, so
verspielen die US-Militärs die letzten Sympathien!

Mit der erneuten Bitte um Überprüfung und Rückmeldung zur Notwendigkeit
dieser Flüge
verbleibe ich mit lärmgeplagten Grüßen

04.04.17 Rosie N. – Fort Biehler

Heute 04.04.2016, 22:45 herscht wiedereinmal dauer Lärmterror durch US-army-hubschrauber.

Zwischen 21:00 und 22:45 könnte man an der boelckestrasse bis zu 85dbA messen und Hubschrauber im tiefsten Überflug über Wohnhäuser sehen. Das ganze unterlagert von massivem Dauerlärm vom Flugplatz.

Ich dachte dass sollte 2017 besser werden? Lärmterror, Umweltverschmutzung,…Dafür steht die clay-kaserne Wiesbaden!